Lektorat der Abschlussarbeit

Wenn man sich mit seiner Abschlussarbeit beschäftigt und nicht sonderlich sicher in der Zeichensetzung ist, dann erkundigt man sich früher oder später für ein Lektorat der Bachelor- oder Masterarbeit. Bei der Begutachtung von diversen Lektoren-Services lohnt es sich auf mehrere Eigenschaften besonderen Wert zu legen. Das Unternehmen oder der selbstständige Lektor sollte in jedem Fall ein kostenloses Probelektorat von ein bis zwei Seiten anbieten, wodurch man die Fähigkeiten des Lektors einfach testen kann. Zudem sollte es auch möglich sein den Lektor telefonisch zu erreichen, um gemeinsame Zielvorstellungen besprechen zu können. Denn man sollte sich vorher genau einigen was kontrolliert werden soll, wie viel das kostet sowie wie viel Zeit diese Kontrolle in Anspruch nimmt. Wenn man sich bei diesen Aspekten mit dem Lektor geeinigt hat, dann kann man weitere Vereinbarungen treffen.

Finden des Lektors

Aber wie finde ich eigentlich überhaupt einen Lektor? An vielen Universitäten bzw. Hochschulen sind Anzeigen von Lektorensketchbook-156775_640 ausgehangen, die ihren Service anpreisen. Sonst kann man mit Sicherheit auch einfach den Betreuer oder andere Kommilitonen um Rat bitten. Wenn man auf diese Weise keinen Lektor findet, kann Google einem Abhilfe schaffen. Der Nachteil ist dabei immer, dass man den Lektor dann nie persönlich treffen kann, weil er wahrscheinlich aus einer anderen Ecke aus Deutschland kommt. Deshalb sollte man dann alles telefonisch oder per Mail abklären.

Wichtige Details des Lektorats

Man sollte einige wichtige Details beim Lektorat beachten. Zum einen ist es von Vorteil ein schriftliches Angebot einzuholen in dem allen entstehenden Kosten aufgelistet sind, zum anderen sollte der Abgabe Termin frühzeitig mit dem Lektor festgelegt werden, damit du deine Abgabefrist der Arbeit einhalten kannst. Grundsätzlichen empfiehlt es sich noch einen Puffer von ca. 1 Woche einzubauen um die überarbeitete Arbeit noch mal in der gegen zu lesen. Wenn man diese Punkte beachtet, steht zumindest einer formalen einwandfreien Arbeit nichts mehr im Weg.

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Die bekanntesten Kaffeegetränke

Es gibt eine Menge von verschiedene Kaffeegetränke. Die bekanntesten sind der normale Kaffee und der Espresso. Eine normale Tasse Kaffee wird mit einer einfachen Filterkaffeemaschinen zubereitet. Das funktioniert in ganz einfach. Man muss einfach den gemahlenen Kaffee in einen Kaffeefilter einfüllen und dann heißen Wasser über den Filter gießen. So bereitet man Filterkaffee zu und das ist auch die Funktionsweise, mit welcher die normalen Filterkaffeemaschinen arbeiten.

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Für die Herstellung eines Espressos wird ein anderes Verfahren genutzt. Man kann zum Beispiel unserer Siebträgermaschine Empfehlung nutzen. Dabei werden zuerst die Kaffeebohnen mit einer Mühle gemahlen. Danach wird das frisch gemahlene Kaffeemehl in den Siebträger gepresst. Das macht man mit einem Tamper. Dieser passt genau in die Siebträger Espressomaschine. Nachdem man das Kaffeepulver angedrückt hat, befestigt man den Siebträger in einer Siebträgermaschine. Danach wird mit hohem Druck von mindestens 9bar heißes Wasser durch den Siebträger gedrückt. Der dadurch entstehende Espresso hat einen hervorragenden Geschmack und ein sehr schönes Crema.


Eine weitere bekannte Kaffeespezialität ist der Cappuccino. Dieser wird ähnlich wie ein Espresso zubereitet. Allerdings muss dafür zuerst die Milch aufgeschäumt werden. Dazu benötigt man unter anderem eine Dampfdüse und eine Milchkanne. Die Dampfdüse wird dazu genutzt die Milch aufzuschäumen und die Milchkanne wird zum anrühren des Milchschaums benötigt. Nachdem man den entsprechenden Milchschaum hergestellt hat, kann man diesen in den Espresso mischen und somit einen sehr leckeren Cappuccino herstellen. Hinzu kann man bei entsprechender Übung sehr schöne Bilder mit Latte Art zeichnen.

Eine zusätzliche Kaffeespezialität ist der Latte Macchiato. Beim Latte Macchiato wird zuerst der feste Milchschaum fertiggestellt. In dem festen Milchschaum wird ein Espresso in den Milchschaum gegeben. Dadurch erhält der Kaffee seine spezielle Optik aus mehreren Schichte.

Die leckerste Variante

Was ist die leckerste Kaffee-Variante? Das kann man so nicht festlegen, da jeder seinen eigenen Geschmack und seine eignen Vorlieben hat. Deshalb sollte man am besten selbstständig alle Varianten probieren, um so selber rauszubekommen, was einem am besten schmeckt.

 

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Nespresso Maschinen

Die neuen Nespresso Maschinen sind sehr praktische Kaffeemaschinen, mit welchen man super einfach leckeren Kaffee brühen kann. Ein Vorteil von diesen ist, dass man für einen guten Kaffee kaum Vorkenntnisse oder Übung wie bei einer Siebträgermaschine braucht. So kann man schnell und einfach einen vernünftigen Kaffee herstellen, der schmeckt wie im Café. Die Maschinen sind i.d.R. einfach zu reinigen und erzeugen konstant cremigen Milchschaum.

Ein Vorteil ist, dass die Kapseln ihr Aroma durch die Hülle aus Aluminium nicht verlieren. Weshalb man diese auch ruhig für ein Jahr auf Vorrat kaufen kann. Es gibt ingesamt 14 verschiedene Nespresso Kapseln. Davon sind einige vor allem Espressos und andere speziell für Milchkaffee geeignet. Des Weiteren unterscheiden die Kapseln sich von ihrer Intensität. Je höher die Intenistät, desto stärker der Kaffee. Deshalb eignen sich die Kapseln mit einer hohen Intensität für Espresso. Neben den Originial-Nespresso Kapseln, gibt es auch Kapseln von anderen Herstellern. Diese können in jeder beliebigen Nespresso Maschine genutzt werden. Allerdings schmeckt der Kaffee i.d.R. nicht genauso gut. Wobei es auch dabei Ausnahmen gibt. In jedem Fall sind diese Kapseln günstiger. Eine Original-Nespresso-Kapsel kostet ca. 40 Cent. Eine Kapseln von anderen Herstellen liegt ca. bei 30 Cent.

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